cameolaser
Franz Hagemann GmbH & Co.KG
Stuhrbaum 14
28816 Stuhr
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Verfasst am: 13. 08. 2009 [13:50]
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jens@jensn.de
Jens Niemeyer
Themenersteller
Dabei seit: 14.03.2009
Beiträge: 2
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Hallo, mich würde einmal praxistaugliche Schnittleistungen eines Lasers in Balsa (1-3mm), Pappelsperrholz (3mm), Flugzeugsperrholz (2-3mm) interessieren. - ab welcher Laserleistung macht das Sinn? Was kostet in etwa so ein Laser - welchen max Schnittvorschub erhält man? - welche Betriebskosten/Stunde entstehen da? - wie wird am besten das Material befestigt/aufgelegt? Ich frage, da ich das Lasern mal in Vergleich zum Fräsen von Kleinserien setzen möchte. Hat jemand im Raum Hannover einen Laser für Holz, den ich mir einmal anschauen könnte? Gruß Jens www.FlyWood.de |
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Verfasst am: 13. 08. 2009 [17:06]
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TorstenHerbst
Torsten Herbst
Dabei seit: 28.02.2009
Beiträge: 78
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Hallo Herr Niemeyer, unsere cameo Laser sind hervorragend für diese Anwendung geeignet. Wir haben sehr viele Kunden aus dem Bereich Spielwaren und Modellbau, die genau diese Anwendung mit dem Laser ausführen. Nun zu Ihren Fragen: - die schwächsten Maschinen sind mit 30 Watt WaveGuide CO2 Lasercartridges ausgestattet, damit können sie bereits 8 mm Holz (Kirsche) und Acrylglas schneiden. Der cameo zing 4030 mit 30 Watt kostet 7.810 Euro netto. - Die Schnittgeschwindigkeit hängt vom Material und der Stärke ab. Ich würde empfehlen, dass Sie sich ein System unverbindlich präsentieren lassen. Das für Sie nächste Kompetenzzentrum befindet sich in Stuhr bei Bremen, oder wir kommen mit einer Maschine zu Ihnen. Gerne arbeiten wir mit Ihren Materialien und wenn gewünscht mit Ihren Dateien. - Die Betriebskosten der cameo Lasersysteme sind verschwindend gering. Der Stromverbrauch liegt bei 500 Watt/Std. Das Herzstück, die Lasercartridge, hat eine Lebenserwartung von im Durchschnitt 5,5 Jahre. Es ist dabei egal wie stark sie die Maschine auslasten. Vielleicht eine Zahl: jede Maschine hat 2 Jahren Garantie auf die Lasercartridge. Die Kosten für den Austausch liegen bei 1.590,00 Euro, und Sie erhalten erneut 2 Jahre Garantie. D.H. die max. Betriebskosten würden bei 1.590 Euro dividiert durch die Lasereinsatzstunden liegen. Die Lasereinsatzstunden sind dabei aber nicht limitiert. Außerdem ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Lasercartridge nach zwei Jahren ersetzt werden muss. - Der Laserstrahl bearbeitet das Material berührungslos, so brauchen Werkstücke überhaupt nicht gespannt werden. Es gibt für die Positionierung Anschlaglineale und den roten Laserpointer. Zum Schneiden gibt es einen speziellen Schneidetisch. Nochmals vielen Dank, dass Sie das Forum nuten. Gruß Torsten Herbst [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.2009 um 17:07.] |
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Verfasst am: 13. 08. 2009 [18:12]
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jens@jensn.de
Jens Niemeyer
Themenersteller
Dabei seit: 14.03.2009
Beiträge: 2
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Hallo Herr Herbst, vielen Dank für die Erläuterung. Ich glaube, ich werde einmal nach Bremen fahren... Der von Ihnen genannte Laser mag ja von der Leistung ausreichend sein, allerdings ist die Bearbeitungsfläche viel zu klein. Gibt es den Laser auch mit einer größeren Breite. Ich würde primät Balsabretter in 1000x100 lasern. Was würde denn ein entsprechend großer Laser kosten? Gibt es auch Leasingoptionen? Gruß Jens Niemeyer |
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Verfasst am: 20. 01. 2010 [09:18]
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sfb
Soziale Förderstätten
Dabei seit: 27.04.2009
Beiträge: 25
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Wir machen sehr viel mit Holz und haben einen 900x600 75Watt bei 3mm Sperrholz arbeiten wir mit 100% Power und 35% Speed |