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cameo präsentiert Epilog
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Mehr Qualität bei sinkenden Produktionszeiten

Er ist flexibel einsetzbar, arbeitet hoch präzise und gilt damit als Gewinn für die industrielle Fertigung: der Epilog Fusion M2. Die cameo Laser Franz Hagemann GmbH präsentiert das Duale System CO2 und Faserlaser auf der TechniShow 2016 in Utrecht.

Überall dort, wo Oberflächen in der industriellen Fertigung oder bei der Metallbearbeitung behandelt werden müssen, kommt Lasertechnik zum Einsatz. Und das nicht ohne Grund. Mit den Systemen lassen sich Maschinenteile, Etiketten, Typenschilder oder Gütesiegel aus unterschiedlichsten Materialien schnell kennzeichnen – zum Beispiel mit Zahlenfolgen, Bar-, Datamatrix- und QR-Codes oder auch mit Warnhinweisen. Auf der diesjährigen TechniShow, die vom 15. bis zum 18. März im niederländischen Jaarbeurs/ Utrecht stattfindet, präsentiert die cameo Laser Franz Hagemann GmbH in Halle 8 an Stand F 050 ein Lasergerät, das Anwendern in der Produktion noch mehr Möglichkeiten eröffnet – den Fusion M2 des marktführenden Laserherstellers Epilog/ USA. Das Besondere an dem System: Es vereint zwei Laserquellen, CO2- und Faserlaser, und wechselt bei Bedarf automatisch zwischen beiden Wellenlängen. „Wir zeigen den Messebesuchern vor Ort, wie mit dieser Technik Materialmixe wie zum Beispiel Metall und Holz oder auch Metall und Kunststoff in nur einem Arbeitsgang und gänzlich ohne Hilfsmittel bearbeitet werden“, erklärt Kurt Verhoeven, cameo Laser-Vertriebsleiter in den Beneluxländern, dessen Unternehmen den Epilog Laser dort exklusiv vertreibt. Duale Systeme gäbe es zwar schon länger auf dem Markt, aber keines könne dem Fusion M2 in Sachen Geschwindigkeit und Gravurqualität das Wasser reichen. „Eine solche Kombination ging bislang mit Leistungsverlusten in der Beschriftung oder Kennzeichnung einher. Genau das verhindert bei dieser neuen Lasergeneration eine neuartige, getrennte Strahlführung“, so Verhoeven weiter. Über diese entstünden im Handumdrehen Unikate. „Mit einem großen Bearbeitungsfeld von 1016 x 711 mm ist der Fusion insbesondere auch in der seriellen Fertigung einsetzbar. Über die Funktion Serialisierung können beispielsweise tausende von Typenschildern mit individueller Gravur versehen werden“, betont der cameo Laser-Mitarbeiter.

Worauf es in der industrielle Produktion noch ankommt, ist eine genaue, hoch präzise Kennzeichnung von Teilen. Und auch da bietet das Gerät eine Neuheit: das innovative Kamerasystem eView. Dieses besteht aus drei Kameras – eine im Laserkopf und zwei im Gehäuse des Lasers –, die das gesamte Bearbeitungsfeld der Maschine erfassen. Das Material wird automatisch im Laser erkannt, indem Passermarken innerhalb kürzester Zeit erfasst und gelesen sowie mit den in der Originaldatei festgeschriebenen vorgesehenen Positionen verglichen werden. Ungenauigkeiten passt der Laser dann automatisch an und verzahnt so Druck und Schnitt für höchste Präzision miteinander. Kurt Verhoeven: „Das verbessert Prozessergebnisse und beschleunigt Produktionszeiten – bei sinkendem Arbeitsaufwand.“ Wie der Laser arbeitet, davon können sich Messebesucher selbst ein Bild machen. Darüber hinaus stehen auf der TechniShow die Klassiker im cameo Laser-Sortiment – der Epilog Zing und der Epilog Helix – zum Ausprobieren zur Verfügung.

 


Epilog Fusion M2 Lasertisch, JPEG, 1MB
Beispiele für Kennzeichnung von Teilen, PDF, 3MB
Bildnachweis: © cameo Laser Franz Hagemann GmbH, Bilder bei themengebundener Berichterstattung frei zum Abdruck für die Presse, Belegexemplar erbeten.


 

 


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